Treptow-Köpenick. Berliner Industriekultur – Die Metropole neu entdecken

TREPTOW-KÖPENICK IST INDUSTRIEKULTUR!

Zentrum des riesigen Industriequartiers an der Spree ist Schöneweide – bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war es noch genau das: eine Gegend der schönen Weiden. Mit der Expansion der AEG breitet sich hier eine wassernahe Industrielandschaft aus, die noch bis zur Wende fast 30.000 Arbeitskräfte anzieht. Heute ist dieser Teil Berlins ein Ort mühsamer und teils erstaunlich erfolgreicher Verwandlungen. Den Industriebetrieben sind Ateliers, Manufakturen, Ausstellungshallen, eine Hochschule und viele Start-ups gefolgt. Auch im benachbarten ehemaligen Funkhaus der DDR oder an den traditionsreichen Luftfahrtorten in Adlershof und Johannisthal gibt es ungewöhnliche Gebäude und überraschende neue Nutzungen zu entdecken. Unser Band liefert Geschichte, Hintergründe und Infos zu Planungen und Projekten.

Broschur mit herausnehmbarer Faltkarte zur Radroute „Wasser und Strom“, 94 farbigen und historischen Fotografien, Abbildungen und Karten, einem Geleitwort von Dagmar Tille, Texten von Theresa Hahn, Thorsten Dame, Heike Oevermann, Marion Steiner und Nico Kupfer, Fotografien von Andreas FranzXaver Süß u. a.

 

Treptow-Köpenick. Berliner Industriekultur – Die Metropole neu entdecken

8,00 

1. Auflage 2021, 56 Seiten, 21,6 x 28,6 cm,
Berliner Schriften zur Industriekultur, Hg. Berliner Zentrum Industriekultur, Band 2
ISBN 978-3-948052-14-0
9783948052140

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  • Das Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) ist eine gemeinsame Einrichtung der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin. Die oberste Denkmalschutzbehörde Berlin (Senatsverwaltung für Kultur und Europa) fördert das bzi finanziell.