„… die DDR schien mir eine Verheißung.“ Migrantinnen und Migranten in der DDR und in Ostdeutschland

Die Biografien geben Einblicke in die Erfahrungen von Frauen und Männern, die aus unterschiedlichen Gründen in die DDR kamen und nach der Wiedervereinigung in Ostdeutschland geblieben sind. Sie erzählen aus bisher wenig berücksichtigter Perspektive vom migrantischen Alltag im Sozialismus und davon, mit welchen Konflikten Menschen nicht-deutscher Herkunft in Wende- und Nachwendezeiten zu kämpfen hatten und welche Lösungen sie fanden, um ein gelingendes Leben in der neuen Bundesrepublik zu führen.

Das Buch entstand als Projekt des Dachverband der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland DaMOst e.V., herausgegeben vom Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e. V.

„… die DDR schien mir eine Verheißung.“ Migrantinnen und Migranten in der DDR und in Ostdeutschland

18,00 

1. Auflage 2022

126 Seiten, 22,6 x 21 cm 

Broschur, mit 16 Fotografien von Mahmoud Dabdoub

ISBN 978-3-948052-18-8

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Autoren

  • Studium der Soziologie, befasste sich in ihrer Promotion mit Arbeitsbiographien und Identitätskonstruktionen türkischstämmiger Männer. Lehrbeauftragte an Hochschulen und freie Dozentin für interkulturelle Kommunikation. Seit 2017 arbeitet sie beim Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt e. V. und seit 2020 im Projekt Mi*story.



  • Studierte Geschichte und germanistische Literaturwissenschaft in Wittenberg, promovierte Historikern. Ihre Schwerpunkte lagen in der historischen Adelsforschung und der Frauen- und Geschlechtergeschichte. Seit 2015 arbeitet sie im Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachse-Anhalt und bringt in das Projekt Mi*story ihre Erfahrungen als Historikerin ein.