Bismarck und die russische Sprache

Otto von Bismarck war vom April 1859 bis zum Mai 1862 als preußischer Gesandter am Hof des Zaren in St. Petersburg. In dieser Zeit  nahm er Unterricht, „um die Dolmetscher loszuwerden“. Ein Jurastudent erteilte ihm über 8 Monate Unterricht.

Werner Lehfeldt analysiert zum ersten Mal überhaupt die schriftlichen Spuren dieses Unterrichts. Er untersucht, mit welchen Schwierigkeiten der Schüler Bismarck besonders zu kämpfen hatte und welchen Gebrauch Bismarck von seinen Russischkenntnissen machte.

Bismarck und die russische Sprache

18,00 

80 Seiten, mit 7 Abbildungen,
Hardcover, 15,1 x 21,6 cm
ISBN 978-3-948052-05-8

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Autor

  • Werner Lefeldt, geboren 1943, promovierte in Slawistik und Geschichte an der Universität Bochum. Er war Lehrstuhlinhaber an den Universitäten Konstanz und Göttingen. Vom 2006 bis 2012 war er Vorsitzender der Philologisch-Historischen Klasse und Vizepräsident der Göttinger Akademie der Wissenschaften.